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Das grüne Herz Italiens

Südumbrien — vom Valle Umbra über Valnerina bis hin zu den Hochebenen und den Sibillinischen Bergen — ist stark von der Präsenz des Wassers geprägt. Die Flüsse der Region gestalten die Landschaft wie auch das Leben der EinwohnerInnen.

In Südumbrien tanzen Magie und Realität noch Hand in Hand, in vernebelten Tälern und auf terrassenförmigen Hügeln, in blumenübersäten Hochtälern und die rauen Felswände hinauf.

Legenden von Drachen, Feen, Sibyllen, sowie alte Weisheiten sind hier nach wie vor wichtig. Sie leben weiter in den Worten, Blicken und Gesten der Einheimischen. Die BewohnerInnen des Valle Umbra sind in ihrer Heimat, dem Boden unter ihren Füßen, stark verwurzelt. Wie die Berge sind sie mit der Vergangenheit verbunden aber lassen ihre Träume strömen wie der Fluss.

Unsere Geschichte ist in Stein gemeißelt und in die Landschaft gekerbt. Über die Jahrtausende haben Glauben, harte Arbeit, Durchhaltevermögen und Fertigkeiten ihre Spuren hinterlassen. Ebenso schaffen jene Menschen, die heute hier leben, mit ihrer Leidenschaft und ihren Träumen Perspektiven für zukünftige Generationen.

Die wahre Magie unserer Region liegt in der Balance von Natur und Mensch. Komm und entdecke unser kleines blau-grünes Paradies!

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Geprägt von der Vergangenheit

Die besondere Liebesgeschichte zwischen dem Land und seinen Leuten.

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Geprägt von der Vergangenheit

Über die Jahrtausende haben Valle Umbra und die Sibillinischen Berge die gesamte Palette menschlicher Präsenz miterlebt. Sie haben die harte Arbeit von BäuerInnen und Mönchen gesehen und die Schritte von SchäferInnen, HändlerInnen, PilgerInnen und SoldatInnen verspürt.

All diese Menschen haben ihren Teil zur Kultur der Region, so wie sie heute existiert, beigetragen. Die tägliche Arbeit der Menschen, ihre Hingabe und Wertvorstellungen haben ein historisches, kulturelles und soziales Erbe erschaffen, das wir bis heute schätzen.

Alte Handwerkskunst trifft auf neue Methoden

Aus traditionellem Wissen und Handwerksgeschick entsteht Kunst.

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Alte Handwerkskunst trifft auf neue Methoden

Alte Handwerkskunst trifft auf neue Methoden

Anno dazumal wurden in jedem Dorf Ton geformt, Stoffe verwoben, Weidenkörbe geflochten, Hanfseile gedreht, Eisengeräte geschmiedet, Holz geschnitzt, sowie Häuser, Kirchen und Schutzwälle gebaut. Aber diese Fertigkeiten wurden nicht in der Schule unterrichtet, sondern durch Erzählungen, Zusehen und Ausprobieren vermittelt.

Dieses uralte Wissen ist bis heute in den kleinen Betrieben und Manufakturen in Valle Umbra erhalten geblieben. KunsthandwerkerInnen erschaffen mit traditionellen Materialien und modernen Techniken einzigartige Kunstwerke.

Geschmacksexplosionen

Basierend auf der vielseitigen Landschaft führen biologische Landwirtschaft und innovative Techniken zu hervorragenden Produkten und außergewöhnlichen kulinarischen Erlebnissen.

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Geschmacksexplosionen

Geschmacksexplosionen

Valle Umbra hat das Glück, eine unglaubliche Vielfalt an Mikroklimata und Landschaften zu besitzen. Nimmt man dann noch umweltfreundliche Anbautechniken sowie eine Kombination traditioneller und innovativer Verarbeitungsverfahren, erklärt das die breite Vielfalt an ausgezeichneten Lebensmitteln, für die die Region bekannt ist.

Um nur ein paar zu erwähnen:

  • Sagrantino DOCG, ein vollmundiger dunkelroter Wein aus einer alten Sorte, die in der Gegend von Montefalco und Bevagna wächst.
  • Natives Olivenöl Extra, unser „grünes Gold“ aus dem „Olivengürtel“, den Berghängen rund um das Valle Umbra.
  • Schwarze Trüffel, geerntet in der Wildnis unserer Eichenwälder oder im experimentellen Anbau kultiviert.
  • Eine alte Sorte kleiner Berglinsen, die im biologischen Anbau auf den Hochplateaus von Castelluccio im Sibillini Nationalpark wächst.
  • Dinkel, eine alte Weizensorte aus der Römerzeit, die in Bergtälern und auf weitläufigen Feldern wächst, vor allem im Karst im Gebiet des Colfiorito Regionalparks.
  • Reifer, süßlicher Pecorinokäse, oft mit Trüffeln oder Kräutern aromatisiert. Er wird im Gebiet um Norcia und all unseren Gebirgszügen nach traditionellen Methoden hergestellt.
  • Das Chianina-Rind, eine alte Rasse, deren Geschichte bis in etruskische und römische Zeiten zurückreicht. Chianina-Kühe zählen zu den besten Rassen für die Rindfleischproduktion und wachsen auf Bauernhöfen sowie freilaufend auf Bergweiden heran.
  • Das Highlight unserer Berge sind zweifelsohne Prosciutto, Capocollo, Salami und diverse andere Wurstwaren. Nicht durch Zufall ist geräuchertes und gepökeltes Fleisch ist in ganz Italien als „Norcinerie“ bekannt. Diese Produkte aus der Region um Norcia haben einen so guten Ruf, dass sich der Name etabliert hat. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das kühle, trockene Mikroklima dieser Berge als perfektes Klima für das Heranreifen von Prosciutto, Lonza und Salami erwiesen.

Mehr Informationen über Valle Umbra als Reiseziel findest du auf unserer Webseite:

www.valleumbraesibillini.com